Australia – welcome to a plastic world! – #1

Australien1[Scroll down to English version] Gar nicht so einfach, den Einstieg ins Bloggen nach 6 Wochen wieder zu finden. Aber ich fang nun einfach mit meinem Urlaubsbericht an und zwar am Anfang. Ich möchte euch hier gar nicht von den verschiedenen Städten, Orten und Stränden berichten, sondern davon, wie ich Australien im Bezug auf Plastik erlebt habe.

Vor gut 6 Wochen war es endlich so weit. Ich muss zugeben, als wirklich der Tag des Flugs kam, wollte ich am liebsten kneifen. Aber das ging nicht mehr. Also rein in den Flieger und los gings. Zum Glück war ich nicht alleine, sondern bin mit einer guten Freundin geflogen. Am Flughafen hat dann schon die erste Plastikflasche auf mich gewartet, Glas gab es leider nicht und etwas Trinken musste ich dann ja doch.

Im Flugzeug wurde es dann nur noch schlimmer. Das gesamte Essen war natürlich, wie sollte es anders sein, in Plastik verpackt. Ich hatte irgendwie damit gerechnet, war dann aber doch von der Menge sehr überrascht. Doch am meisten geschockt hat mich das Wasser. Es war wie in einem Joghurtbecher verpackt. Verstanden habe ich das bis heute nicht, denn zu jedem Essen konnte man noch Getränke dazu bestellen. Auch Wasser. Diese Getränke waren teilweise in Flaschen oder Tetrapacks, teilweise aber auch in einzelnen kleinen Dosen verpackt. Das kann jedenfalls deutlich besser gelöst werden!

Da der Weg nach Australien etwas zu weit ist, um in einem Rutsch durchzufliegen, mussten wir einen Zwischenstop in Dubai machen. Dort angekommen brauchte ich nochmal etwas zu Trinken. Wie sollte es anders sein, natürlich gab es nur Plastikflaschen. Doch der Hammer kam kurz danach. Wir hatten den Sicherheitsbereich des Flughafens nicht verlassen und wollten dann zum Boarding. Dort hat man dann die ungeöffnete Plastikflasche, die ich kurz zuvor im Sicherheitsbereich gekauft habe, entsorgt. Mehr Verschwendung geht eigentlich nicht.

Endlich angekommen nach gut 20 Stunden Flug, musste erstmal etwas zu essen her. Wir mussten noch ein paar Stunden auf dem Flughafen warten und wie sollte es anders sein, dort gab es wieder nur Plastik – so weit das Auge reicht. Leider hatte ich keine andere Möglichkeit, als zu nehmen was da war, denn es ist nicht erlaubt offene Lebensmittel nach Australien einzuführen. Also konnte ich mich nicht vorher schon selbst versorgen.

Außerhalb des Flughafen sollte es schon besser werden, hab ich mir gedacht. Immerhin versorgten wir uns von da an selbst und konnten ja auch darauf achten, was wir kaufen. Wie der Rest unserer Einkäufe geklappt hat, verrate ich euch in nächsten Teil, sonst wird das hier endlos lang. 😀


Hier gehts zu:
Teil 2
Teil 3


Australien1It isn’t that easy to start blogging again after 6 weeks. But now I will start my holiday report and I start at the beginning. I don’t want to tell you about all the different cities, places and beaches I saw. I want to tell you what I experienced in Australia with avoiding plastic.

6 weeks ago, it was time to go to Australia. Honestly, as the day came I wanted to stay at home. But there was no way back, so I got on the plane. Luckily I wasn’t alone, a good friend was with me. At the airport, the first plastic bottle was already waiting for me. There were no glas bottles and I had to drink something, so there was no other choice.

On the plane it even got worse. Every single part of the meal was wrapped in plastic. I expected that somehow, but it was even more plastic than I thought of. But the water was the worst: It was packed like yoghurt in a little cup. I didn’t understand that, because with every meal you could order something to drink, even water.  Those drinks were in bottles or little cans. This could definitely be solved better.

The way to Australia is too far to fly it in once. So we had a stopover in Dubai. I needed something to drink and -as expected- there were just plastic bottles. But the worst waste came afterwards: We didn’t leave the safety area of the airport and we bought the water in this area. I didn’t open it before boarding, but I had to litter my water. I don’t know, why I couldn’t take it on the plane.

Finally in Australia after 20 hours of flight, I needed something to eat. We had to wait some hours at the airport and again: Just plastic, as far as I could see. Unfortunately I wasn’t allowed to bring food to Australia, so I had to buy something.

I thought it will get better, as soon as we are outside of the airport. We wantet to supply ourselves and so we could decide what to buy. In the next part of my report, I will tell you how it worked.


Here you get to:
part 2
part 3

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6 Gedanken zu “Australia – welcome to a plastic world! – #1

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