Rückblick – Der Oktober 2015

Oktober[Scroll down to English version] Ich schulde euch noch den Rückblick vom Oktober, auch wenn wir jetzt schon längst wieder November haben. Der Oktober war ein Monat in dem es auf irgendeine Art und Weise ganz schön drunter und drüber ging. Und das hat sich leider auch auf den Blog ausgewirkt, hier war nämlich von meiner Seite nicht so viel los.

Den Rückblick für den August habt ihr diesmal als Reisebericht über Australien bekommen und der Rückblick für den September musste leider ausfallen. Da musste ich erst mal wieder in den Alltag finden und es war gar nicht so einfach wieder zu schreiben. Deshalb gibt es erst jetzt wieder einen Rückblick und den auch in anderer Form als gewohnt. 😉

Im letzten Monat hat sich für mich einiges geändert. Ich habe angefangen zu studieren und musste mich dort erst mal zurecht finden und eingewöhnen. Da blieb dann nicht mehr viel Zeit zum Schreiben, zumal ich auch direkt alles auf einmal wollte. Ich habe meinen Stundenplan inzwischen wieder etwas runter gefahren und hoffe, dass ich nun endlich wieder Zeit habe, mehr zu bloggen.

Aufgrund dieser ganzen Umstellung ist der Einkauf manches Mal anders ausgefallen, als ich normalerweise eingekauft hätte. Es gab zwei Tage, an denen ich eingekauft habe und einfach mal wieder Lust auf ein paar Sachen hatte, die ich lange nicht mehr gegessen habe, weil ich sie nur in Plastik bekomme. Da habe ich dann mal eine Ausnahme gemacht.

Ich habe aber auch gemerkt, dass ich das nicht unbedingt brauche und das deshalb auch in Zukunft eher vermeiden werden. Ansonsten habe ich im letzten Monat nur sehr wenig eingekauft. Warum? An unserer Uni gibt es eine sehr gute Mensa!

Ich habe oft mittags dort gegessen, das Essen schmeckt sehr gut und so günstig, wie ich da essen kann, kann ich nicht einkaufen und es selbst machen. Mir kam dabei aber auch der Gedanke an das Plastik. Die Mensa wird sicherlich nicht darauf achten, in welchen Verpackungen die Lebensmittel dort ankommen. Allerdings gehe ich davon aus, dass sie das meiste in Großverpackungen bekommen. Das heißt, dass immer noch weniger Plastik verbraucht wird, als wenn jeder der Studenten alleine einkauft. Das finde ich persönlich sehr gut und deshalb werde ich auch weiterhin dort essen.

Ich bin insgesamt nicht ganz so zufrieden mit diesem Monat, es gab schon bessere. Aber ich bin nicht perfekt, genau wie jeder andere auch, und es wird immer wieder gute und nicht so gute Monate geben. Also lasse ich mich davon jetzt auch nicht demotivieren, sondern eher anspornen, dass es beim nächsten Mal einfach besser läuft!


Diese Beiträge gab es im Oktober:


OktoberI think I owe you the review of October, even though we are far in November now. The October was a month where everything was up and down. And you could see that on this blog, there wasn’t much time to write last month.

The review of August you had as a holiday report about Australia and the review of September was not written because I had to get back to „normal life“ and that wasn’t so easy. Therefore this is the next review you get, but different than usual.

In the last month so much has changed. I started to study and I had to get used to my new everyday life. That took some time. That’s why I didn’t write that much last month. And I wanted everything at once. By now I reduced my schedule to the important things so that I hope I have more time to write the next weeks.

Because of all these changes my purchases were different than normal. There were two days when I buyed things I hadn’t eaten for a long time because you can only buy them with plastic. So I made some exceptions.

But I recognized I don’t need those things, so next time I won’t buy them again. Except for that I really didn’t buy much last month. Why? The university has a really good canteen.

I ate there very often and the food tastes good and it is very cheap. For the same money I can’t buy all those things and cook on my own. But I even thought about the plastic: The canteen would not think about how the food gets there, in plastic or not. But I think they will use bigger packages than in normal supermarkets. So there is less plastic as if every student would buy those things on their own. I think that is a good thing.

I’m not that satisfied with the October, there were better months before. But there are always different situations, so I’m not demotivated by this, I will just try to make it better next time. 🙂


The posts in October:

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8 Gedanken zu “Rückblick – Der Oktober 2015

  1. Pingback: 2015 – Mein Jahresrückblick | Grünes Einhorn

  2. Pingback: Rückblick – Der November 2015 | Grünes Einhorn

  3. Die Rechnung mit dem Müll sparen durch Großpackungen anstatt das jeder einzeln einkauft geht dann auf wenn dadurch vermieden wird das jeder einzelne etwas davon wegschmeißt, weil durch die Großpackung vielleicht weniger für den einzelnen da ist und keine Einzelperson zuviel kauft und den Rest wegwirft, anstatt es weiterzugeben.

    Vielleicht fällt ja weniger Verpackungs-Folie an, wenn Großpackungen auf Paletten in Folie verschweißt sind, als bei zig klein-packungen.

    Unverpackt-Läden dagegen sind eine Farce: Die Waren werden verpackt angeliefert und dann in Abfüllstationen oder Gläser umgepackt und der Kunde bekommt den Eindruck, dass er was gutes tut und er Verpackung spare.

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  4. Hallo!

    Nachdem ich vor kurzem ein wenig Einblick in eine Großküche (Restaurant) hatte bin ich mir gar nicht so sicher, ob das wirklich so ist.

    Die Milchprodukte wie z.B. Sauerrahm werden in großen Kübeln gekauft. Wenn man nun meint, 1 großer Kübel mit 2,5 kg wäre weniger als 10 kleine Becher, der irrt. Wenn man das Plastik abwiegt stimmt das leider nicht. Um das Gewicht stabil auszuhalten, ist das Plastik viel, viel dicker!

    Und die Kübeln werden danach nicht mehr gebraucht sondern weggeworfen.

    Nicht immer bedeuten Großpackungen weniger Müll. Finde ich voll schade, dass es da keine Mehrwegsysteme für die Großküchen gibt. Aber wahrscheinlich ist das von der Logistik und der Reinigung problematisch.

    lg
    Maria

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    • Stimmt, so rum hatte ich das noch gar nicht durchdacht. Vielleicht kriege ich dazu ja noch ein bisschen was raus. Trotzdem behaupte ich mal, dass es weniger Müll macht, als wenn jeder Student nur für sich einkauft. Dann landet vielleicht auch Essen im Müll und es kommen nicht nur die einzelnen Verpackungen hinzu, sondern auch noch die Plastiktüten, mit denen das ganze dann transportiert wird und was weiß ich nicht alles. Aber danke für den Denkanstoß! 🙂
      LG!

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      • Sag ich ja – ein schweres Thema und ohne die näheren Umstände zu kennen, kann man das nicht wirklich beurteilen. Auch in Großküchen wird ganz viel Essen weggeworfen, manchmal sogar viel mehr als zu Hause (ich weiß von foodsharing wie das so aussieht!).

        Ich will Dir auf keinen Fall jetzt irgend was madig machen, so Überlegungen jagen nur meine Hirnwindungen immer auf Höchsttouren 😉

        lg
        Maria

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      • Ich finde das gut, ich freue mich über neue Denkanstöße 🙂
        Also bei uns in der Mensa gibts auf jeden Fall immer auch noch Essen vom Vortag, deswegen habe ich die Hoffnung, dass dort nicht allzu viel weg kommt. Aber ich glaube, da muss ich bei Gelegenheit einfach mal nachfragen. Ich hab da sowieso schon ein paar Dinge, die ich grundsätzlich ansprechen wollte. Wir haben an der Uni nämlich eine Umweltbeauftragte, was ich schon mal sehr gut finde 🙂
        LG!

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