Donnerstags-Video #14

Inzwischen ist ziemlich bekannt, dass Weichmacher in den meisten Kunststoffen zu finden sind. Und auch, dass diese Weichmacher an die Lebensmittel und in die Luft abgegeben werden. Doch die Weichmacher sind auch im Blut nachweisbar, ebenso wie Flammschutzmittel.

Aber weil diese Chemikalien noch nicht weit genug untersucht sind und die Lebenserwartung scheinbar nicht genug beeinflussen, wird mal wieder nicht gehandelt. Unglaublich, was immer wieder passiert: Stoffe, die gefährlich sein könnten, bleiben so lange auf dem Markt, bis ausreichend bewiesen ist, dass sie gefährlich sind. Es sollte genau umgekehrt laufen: Diese Stoffe dürften nicht auf den Markt, bis eindeutig bewiesen ist, dass sie ungefährlich sind!

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8 Gedanken zu “Donnerstags-Video #14

  1. Pingback: Rückblick – Der November 2015 | Grünes Einhorn

  2. Hallo!

    Ein wirklich wichtiges Thema!

    Was mich interessieren würde, worüber ich aber leider noch nicht wirklich viel gefunden habe.

    Wie verändert sich das Blut, wenn man Plastik vermeidet, ist das dann auch messbar?

    Eine Doku habe ich gefunden, da wurde es als 1 monatiges Experiment mit Bluttest vorher/nachher gemacht. Aber in größerem Rahmen ist mir nichts bekannt.

    Weiß Du das was?

    lg
    Maria

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  3. Könntest du mal schreiben was du im Alltag verwendest an Küchenutensilien und welche bei dir nicht in Frage kommen würden, wegen bedenklichen Stoffen und weil Spuren davon in den Körper gelangen könnten ?

    Also wie siehst du z.B. Keramikbeschichtungen bei Pfannen und Töpfen und Emaille. Bei letzterem weiß ich das es nur auch natürlichen Stoffen ist. Aber nicht, ob sich giftige Metalle lösen können und in der Zusammensetzung doch schädlich ist ? Bei Keramikbeschichtungen weiß ich nicht, ob nur natürliche Stoffe eingesetzt werden.

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  4. Hi,

    ein interessantes Video. Es ist klar, dass die Chemie- und Plastiklobby das als ungefährlich deklariert. Schließlich wollen die diesen Dreck ja weiter verkaufen.

    Aber ich sage, jeder Tag, der uns dadurch genommen wird von unserer Lebenszeit ist ein Tag zu viel.

    LG von Karin

    Gefällt 1 Person

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